Der Roulette Hausvorteil und seine mathematischen Hintergründe

Beim Glücksspiel fragen sich viele Spieler, warum am Ende meistens das Casino gewinnt. Eine interessante Diskussion dazu findet man auf de.quora.com/Warum-gewinnt-beim-Roulette-langfristig-immer-das-Casino im Internet. Verantwortlich für diesen mathematischen Vorsprung ist der sogenannte Hausvorteil, der in den Spielregeln fest verankert ist.

Beim europäischen Roulette liegt dieser Vorteil bei genau 2,7 Prozent. Ursache dafür ist die Existenz der Zahl Null auf dem Kessel. Fällt die Kugel auf dieses Feld, verlieren alle einfachen Chancen wie Rot oder Schwarz, wodurch die Bank ihren Gewinn garantiert.

Amerikanische Variante im Vergleich

Noch schlechter stehen die Chancen für den Spieler beim amerikanischen Roulette. Durch die zusätzliche Doppelnull erhöht sich der Hausvorteil hier auf über fünf Prozent. Langfristig führt dies zu einem schnelleren Verlust des eingesetzten Kapitals, weshalb erfahrene Spieler stets die europäische Variante bevorzugen.